Unter dem Sand
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Unter dem Sand

Der Krieg ist vorbei - und die deutschen Truppen in Dänemark haben den Befehl, nach Schleswig zurückzumarschieren. Rund 1.000 Soldaten müssen selbst aufräumen – und die von ihnen ausgelegten Minen beseitigen. Am liebsten würden sie aber nach Hause zur Familie gehen – doch die Flucht verläuft durch ein Minenfeld.

BUCHEN
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2 Personen
500 dkk.
3 Personen
600 dkk.
4 Personen
700 dkk.
5 Personen
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6 Personen
900 dkk.

Die Geschichte dahinter

Vom Frühjahr 1942 bis zur Befreiung bereitete sich das deutsche Militär zunehmend darauf vor, sich gegen alliierte Landungen aus dem Westen zu verteidigen. Vom Nordkap im Norden bis zur Grenze zwischen Frankreich und Spanien im Süden schoss eine riesige Festung in neuem Tempo in die Höhe: der Atlantikwall.

In Dänemark betrachteten die Besatzungsmächte die Westküste Jütlands als das offensichtlichste Ziel für eine Landung der Alliierten, und der Bau von Tausenden von Verteidigungsbunkern im dänischen Teil des Atlantikwalls nahm Fahrt auf.

Gleichzeitig legten die deutschen Besatzer Millionen von Land- und Seeminen entlang der Nordsee- und Atlantikküste.

Die Landminenfelder bildeten einen Gürtel entlang der Westküste Dänemarks und waren zusammen mit Stacheldrahtsperren und Betonbunkern ein wichtiger Bestandteil der deutschen Verteidigungsstrategie gegen eine alliierte Landung.